Morgen wirst du sein, was du heute denkst.

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Morgen wirst Du sein, was Du heute denkst.

Dieser Satz stammt nicht von mir. Aber er bringt die wichtigsten Momente meines Lebens auf den Punkt. 1991, als ich zum ersten Mal im Radio live auf Sendung gegangen bin. 1994, als ich in der Fernsehwerbung die Stimme vieler bekannter Markenartikel wurde und für Sat.1 die Ergebnisse der Bundesliga vorlas. 2001, als ich meine erste tagesschau, eine Nachtausgabe, vor der Kamera präsentieren durfte. Einige Jahre später, das erste Mal auf einem roten Teppich, Händeschütteln mit der Kanzlerin, Gespräche mit Weltstars. Die Geburt meiner Kinder werde ich nie vergessen… Oder 2013, als ich zu Sat.1 zurückkehrte. Und die vielen unvergesslichen Momente im Radsport. Es sind die Momente meines Lebens. Meine Gedanken, mein Glaube daran, dass jeder von uns Ziele mit der Kraft seiner Gedanken erreichen kann, haben mich zu ihnen geführt.

 

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25 Jahre in den Medien, unzählige Momente eines Lebens. Vieles hat sich in diesen 25 Jahren verändert. Für mich persönlich, in der Medien und Kommunikationsbranche ohnehin. Eines aber ist geblieben: die Leidenschaft und die Freude, mit der ich vor der Kamera, am Mikrofon arbeite. Und das Wissen, dass dieser Weg, mein Weg, ohne die klassische Journalistenausbildung wohl nicht möglich gewesen wäre. Und dennoch bewege ich mich seit einiger Zeit auf neuen Wegen meines Lebens. Der Radsport hat es mir angetan. Ihm gehört meine Leidenschaft, ihm widme ich seit einigen Jahren viel Zeit. Mit Partnern habe ich nun TeamVision gegründet, ein junges Unternehmen, das Radsport entwickeln und fördern will.

Und noch eine weitere Erkenntnis, die sich durch mein Leben zieht. Für mich ist mein Publikum das Wichtigste. Daran habe ich als Praktikant gedacht, daran denke ich noch heute vor jedem Auftritt. Einen Einblick in fast 25 Jahre meines Lebens, Sie bekommen ihn hier.

Aktuelles finden Sie in den sozialen Medien. Bitte kontaktieren Sie TeamVision, wenn Sie Fragen haben oder weitere Informationen benötigen. Vielen Dank für Ihr Interesse.

Herzlich, Ihr Marc Bator

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Am 04.12.1972 wird Marc in Hannover geboren. Zwischen 1985 und 1992 besucht er das Matthias-Claudius Gymnasium in Gehrden, das er mit dem Abitur verlässt. Eine Universität hat Marc Bator nur ein einziges Mal von innen gesehen, als Besucher. Das Radio fasziniert Marc schon bereits als Schüler, er absolviert Redaktionspraktika. Bei NDR 1 Niedersachsen moderiert er nach dem Abitur verschiedene Sendungen.

Hamburg, Ende 1992. Marc volontiert beim privaten Alsterradio in Hamburg und nimmt zwei Jahre intensiv Sprechunterricht. Er arbeitet als Reporter, Moderator und Nachrichtenredakteur und lernt das journalistische Handwerk im Radio von Grund auf. Im Herbst 1994 wechselt der junge Hörfunkredakteur das Metier. Reinhold Beckmann sucht für „ran- sat 1 fußball“ eine feste Sprecherstimme und findet Marc nach einem umfangreichen Casting.

In den Folgejahren arbeitet Marc von Hamburg aus deutschlandweit für Programmanbieter, Produktionsfirmen und Werbeagenturen. In sieben Jahren spricht er in über zehntausend Produktionen Werbekampagnen für nationale und internationale Markenartikler. Einige Produktionen realisiert er von Konzept und Text bis Studio auch selbst. Seine Stimme wird in der Medien- und Kommunikationsbranche zu einem festen Begriff.

Im Mai 2000 wechselt Marc Bator als Off-Sprecher der tagesschau exklusiv zu ARD Aktuell in Hamburg. Ein Jahr später folgt der Wechsel vor die Kamera. Über das Morgenmagazin und die Nachmittagsausgaben arbeitet er wenig später auch im Abendprogramm. Seit 2002 der Nachrichtenüberblick in den tagesthemen, Anfang 2005 spricht Bator seine erste „20 Uhr tagesschau“.

Ein Jahr später moderiert er die „NDR Nordtour – das norddeutsche Reisemagazin“ im NDR Fernsehen. Als Nachrichtenmoderator für die Sendung „Neues im Norden“ schreibt er im Jahr 2007 eigene Texte, führt Schaltgespräche und spricht mit Experten über aktuelle Themen, die den Norden bewegen.

2008 bis 2010 – Marc Bator talkt mit Promis in der NDR2 Fan-Show bei allen Bundesliga Heimspielen des Hamburger SV – ein weiterer wichtiger Schritt in die unterhaltende Moderation. Seit Sommer 2010 moderiert er auch ein auf ihn zugeschnittenes Magazin, „Mein gutes Recht“ im WDR Fernsehen, das mit Filmen und Gesprächen im Studio über spannende und ungewöhnliche Rechtsfälle berichtet.

Neben seiner Arbeit vor der Kamera spricht Bator in zahlreichen Produktionen der ARD aus dem Off, auch für die großen Unterhaltungsshows im Ersten, als Station Voice leiht er seine Stimme der Programmverpackung von NDR2, dem Radioprogramm für den ganzen Norden. Im Mai 2012 und 2013 war Marc Co-Kommentator des Radrennens „Rund um den Finanplatz Eschborn-Frankfurt“ im hr-Fernsehen.

Frühjahr 2013, Abschied von der ARD. Marc Bator wechselt zur kommerziellen Sendergruppe ProSiebenSat.1 – er wird Chefmoderator der Sat.1 Nachrichten und moderiert dazu weitere Sendeformate. Seine Leidenschaft für den Radsport lässt ihn nicht los. Im Sommer 2014 gründet er mit Partnern TeamVision, ein junges Unternehmen, das Radsport entwickelt und fördert.

Marc Bator ist verheiratet und Vater von zwei Töchtern.

Foto: Jim Rakete

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Es waren gefühlt unzählige Veranstaltungen, die ich schon moderiert habe.

Für die unterschiedlichsten Auftraggeber. Podiumsdiskussionen, mit Ministern, Wissenschaftlern, sogar den Bundespräsidenten durfte ich begrüßen. Preisverleihungen, Geburtstage, Markteinführungen, Talkshows. Immer nah am Menschen. Immer mit Inhalten und immer viel Gefühl. Veranstaltungsmoderationen, sie machen meinen Beruf so spannend und vielseitig. Und auch Sie können mich buchen. Ob als Sprecher oder eben als Moderator. Schreiben Sie uns bitte oder rufen Sie an.

Nah am Menschen heißt für mich übrigens, dass man seine Stimme, sein Gesicht auch der guten Sache geben soll. Immer wieder habe ich karitative Organisationen unterstützt, darunter Dunkelziffer e.V., BILD Ein Herz für Kinder, die Welthungerhilfe und das Kinderhospiz Bethel in Bielefeld. Zwei Jahre war ich Botschafter und Kurator bei World Vision e. V. Deutschland und durfte dazu sogar nach Peru fliegen. Weil mein Herz am Sport hängt, unterstütze ich „Dein Name für Deutschland“ – eine Aktion der Stiftung Deutsche Sporthilfe.

Alle Anfragen richten Sie bitte direkt an die unter Kontakt angegebenen Adressen.

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interview

Dein beruflicher Weg ist sehr ungewöhnlich verlaufen, waren die Dinge dennoch geplant?

Der Satz „Morgen wirst Du sein, was Du heute denkst.“ bringt es tatsächlich auf den Punkt. Meine Karriere ist eine Abfolge von persönlichen Wünschen, die in Erfüllung gegangen sind. Und natürlich gehört nicht nur der Glaube daran, sondern auch eine gehörige Portion Glück dazu. Abgesehen davon, ein hartes Stück Arbeit. Als Schüler wollte ich zum Radio, als ich dort war, wollte ich meine Stimme im Fernsehen hören, später war die tagesschau ein Traum und völlig unerwartet platzte nach langer, langer Pause der Radsport in mein Leben. Mal schauen, wie es weiter geht…

Was wünschst Du Dir für die Zukunft?

Dass meine Familie und ich gesund bleiben, und dass es beruflich auf unterschiedlichen Spielfeldern weiter gut läuft. Vor der Kamera zu arbeiten macht mir noch immer Spaß, auch Veranstaltungen moderiere ich gerne. Die wechselnden Inhalte geben dem Beruf die entsprechende Würze. Und unserer jungen Sportmarketing-Agentur TeamVision drücke ich die Daumen für ganz viel Erfolg in den kommenden Jahren. Und ganz ehrlich: es sind so viele Wünsche in meinem Leben in Erfüllung gegangen, ich bin sehr dankbar.

Warum der Wechsel von der ARD ins kommerzielle Fernsehen, der Job bei der tagesschau war doch ein echter Traum, oder?

Ja, das war er. Die Erlebnisse in den Jahren bei der tagesschau bleiben einmalig und außergewöhnlich. Aber es kam der Punkt, an dem ich mich verändern wollte. Das war eine Entscheidung, die man vielleicht nur einmal im Leben trifft. Aber ich habe sie nicht bereut, im Gegenteil. Ich habe neue Menschen kennengelernt, Erfahrungen gemacht. Der Schritt, diese Entwicklung hat mich bereichert. Und ich denke gerne an die Jahre als Teil Deutschlands erfolgreichster Nachrichtensendung zurück. Zugeben muss ich aber, dass viele meinen Schritt bis heute nicht verstanden haben.

Wie wird sich das Fernsehen, die gesamte Medienlandschaft künftig verändern?

Wenn ich das genau sagen könnte, wäre ich wohl ein reicher Mann. Fakt ist, schon in einigen Jahren wird – meiner Meinung nach – nichts mehr so sein, wie es einmal war. Die Digitalisierung schreitet voran, das Internet wird wohl ein weiteres Mal zu einem Siegeszug antreten. Das klassische Fernsehen wird darauf reagieren müssen. Genauso wie ich selbst Antworten für mich und meine Arbeit parat halten muss. Flexibilität und Mut, neue Dinge anzugehen, werden sicherlich belohnt. Und ich glaube, dass sich Erfahrungen und erlerntes Handwerk – dazu zähle ich eine journalistische Ausbildung – immer bezahlt machen werden.

Wie wichtig ist Dir Dein Privatleben, und wie gestaltest Du es?

Ganz wichtig, ich lege großen Wert darauf. Freunde und Familie sind – bedingt durch die Veränderungen in den vergangenen Jahren – leider ein wenig zur kurz gekommen. Das ist schade. Und dennoch schaffen wir es meistens, unser Familienleben so zu führen, dass es uns allen Spaß macht. Übrigens, Berlin hat es mir angetan. Es bleibt eine Freude, die ehemals geteilte Stadt zu entdecken, jede Woche entsteht hier so viel Neues, das ist faszinierend. Und klar, die Kinder stehen im Mittelpunkt der Wahrnehmung. Das Privatleben orientiert sich daran, auch wenn der Nachwuchs das manchmal anders sieht: für Kinder ist genug eben nie genug, und das ist auch gut so.

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Sprechen bleibt eine weitere große Leidenschaft in meinem Leben. Man muss sich das so vorstellen wie bei einem Musiker. Bis der sein Instrument beherrscht und seinen Gefühlen – auf Tasten oder an Saiten – freien Lauf lassen kann, vergehen viele Jahre. Und genau so ist es mit der eigenen Stimme. Ich habe Unterricht nehmen müssen, habe vor vielen Jahren Tag und Nacht trainiert, bis ich so sprechen konnte, wie Regisseure und Produzenten es von mir erwartet haben. Das waren große Gefühle, als ich meine eigene Stimme dann im Fernsehen gehört habe. Verliehen an eine bekannte Automarke oder als Teil einer preisgekrönten Dokumentation. Es waren unzählige Produktionen, in denen ich mitgewirkt habe. Seit einiger Zeit habe ich wieder Gelegenheit als Off-Sprecher zu arbeiten. Und ganz schnell habe gespürt, wie viel es mir bedeutet.

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Hier sind sie, die sichtbaren Momente meines Lebens. Ich glaube, es geht  vielen ähnlich: vor allem bei den älteren Fotos muss ich heute wirklich lachen und denke, wie konntest Du nur dieses Hemd tragen. Und erst die Frisur… Augen auf und durch. Mit jedem Bild kommt die Erinnerung wieder. Und es waren schöne Momente, das kann ich Ihnen sagen.

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Herbst 2012. Ich könnte Weinen vor Freude. Ich bin durchgekommen. Es fühlt sich wie ein Sieg an. Mein erstes Rennen bei den Amateuren. Mit 39 Jahren. 75 Runden je einen Kilometer. Temposchnitt 44,1 km/h. Kurz vorm Kotzen. Szenenwechsel.

Warum ich bei Eis und Schnee und Minustemperaturen stundenlang durch den Wald fahre? Warum ich drei Wochen, nachdem ich mir das Sprunggelenk gebrochen und zehn Tage im Krankenhaus verbracht habe, mit Gipsbein auf meinen Heimtrainer steige und lostrete? Ich weiß es nicht. Nur weiß ich, dass ich nicht der einzige bin, der so bescheuert ist. Ich liebe diesen Sport, solange ich denken kann. Bis ich 13 wurde, war das Fahrrad mein bester Freund. Ich träumte davon, Radprofi zu werden. Meine Mutter, die mir aus Angst vor schweren Stürzen verboten hatte Rennen zu fahren, sie fuhr mit mir 1987 nach West-Berlin, damit ich den Start der Tour de France live erleben konnte. Danke!

Radsport hat mich nie losgelassen. In den vergangenen Jahren wurde die Leidenschaft so groß, dass ich beschlossen habe, dieser oft einseitig verstandenen Disziplin zu helfen. Auf meine Weise. Mit Erfahrungen, die ich über mehr als zwanzig Jahre in meinem Berufsleben in Medien, Kommunikation und Marketing sammeln konnte. Mit gelernten Mechanismen, die aus anderen Branchen auch im Radsport anwendbar sind. Gemeinsam mit anderen Menschen.

Der Schlüssel dazu heißt TeamVision.

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Alle allgemeinen und sämtliche geschäftlichen Anfragen – einschließlich Pressekontakt, Moderations- und Sprecherbuchungen – richten Sie bitte an das Büro von Marc Bator

 

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